Zeltstadt ´99

 

 
 

Zusammen mit vier Kindern haben wir heute einen Bericht über die Zeltstadt gemacht. Nachdem die Kids festgestellt haben, daß die Zeltstadt aus einem großen Zirkuszelt, einem Computerzelt, und Essens- und Getränkeständen besteht, fingen sie mit ihrer Arbeit an. Dazu machten die Kinder Bilder mit der Digitalkamera und interviewten Organisatoren und andere Leute.

 
 

Zum Beispiel den dicken, netten Mann vom Zirkuszelt.

Und der sagte uns, daß sein Zirkus ein Familienzirkus ist, der aus Plütenhausen stammt. Zum Zirkus Piccolo gehören neun Leute. Zwei davon sind Arbeiter, die zum Beispiel den Zirkus aufbauen oder die Manege umbauen.Die anderen sieben sind Artisten, Clowns und so. Ein Pony ist normalerweise auch dabei, weil es aber so heiß ist, durfte das Pony diesesmal zu Hause bleiben. Und ins Zelt passen 600 Besucher. Der lustige Mann hat noch ein großes Zelt, dort passen 1000 Leute rein. Mit seiner Familie und dem Zirkuszelt ist der Mann das ganze Jahr unterwegs. Nur im Winter gibt´s zwei Monate Urlaub.

 
 

An der Kletterwand war auch ein netter Mann. Der hatte einen langen, grauen Zopf. Auch lustig. Die 6 Meter hohe Kletterwand gehört dem Technischen Hilfswerk (THW) Wiesloch. Die Leute vom THW reparieren meistens Brücken und machen andere Sachen. Wenn sie mal keine Brücken reparieren, dann stellen sie zum Beispiel Kletterwände auf. Für diese Wand brauchten sie zu sechst drei Stunden. Das Gerüst, also der Turm selbst, dauerte eigentlich nur eine Stunde. Die restlichen zwei Stunden brauchten sie für die Kletterplatten. Die Griffe, an denen man sich beim Klettern festhält, müssen alle einzeln angeschraubt werden.

 
  Und das sind unsre Reporter:

Das ist Markus.

Und das ist Ziad beim Klettern.

Und auch Giovanni hat´s bis oben geschafft.

Die kleinen Mädchen fanden besonders Tarek toll.

Die Bilder von Tom und mir haben wir euch absichtlich erspart.

 


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