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Roskilde Streetcult Berichtelchen von Anett Pohl Aaaalso, ..... wie soll man bei so vielen tollen Eindrücken überhaupt anfangen?? O.K., eben bei der Ankunft. Wir fahren um die Ecke des Campingplatzes und was sehen wir ...?...wir sehen11 tolle kleine, rote Häuschen. Sie sind wirklich sehr klein. Aber wir haben uns gleich in sie verliebt. Am Besten für immer dort bleiben. In ca. 30 Metern Entfernung haben wir gleich Wasser on Mass. Ein toller Sandstrand den wir am liebsten nie verlassen hätten. Dann ging es auf zum Roskilde Streetcult. Wir wurden von wenigen Leuten begrüßt und doch hatten wir viel Spaß. Unsere portugieser Nachbarn konnten uns auf englisch ( wozu ich sowieso unfähig bin !! ) ein paar altagsgebräuchliche Wörter ( natürlich auch Schimpfblablawörter ) auf ganz witzige Art und Weise beibringen. Unsere Sprache lernten sie auch gleich, vor allem ein paar lebensnotwendige blabla-dingsens. Nachdem wir über unserem sehr, sehr milden Chili-Abendessen (HÖLLISCH !!) schwitzten und überlegten, was wir noch mit dem angebrochenem Abend machen sollten. Wir blieben im "Gimle"( was Rabe bedeuten könnte ) und hörten uns dann dänemarks beste ( ?! ) Hip-Hop-Gruppe an. Wir konnten es uns anhören ohne irgendwelche Ohrenprobleme zu erhalten oder gratis mitzunehmen. O.K. soooo schlimm wars wirklich nicht. Man konnte mit den Beats mitschwingen, aber eben nicht in dem Mase, in dem ich Musik geniessen könnte. Ganz leicht übermüdet begaben wir uns taxitechnisch wieder zurück zum Campingplatz. Am nächsten Tag wurden wir von Vögeln und strahlendem Sonnenschein geweckt. Der erste Weg ging zur Toilette und Dusche, der zweite an den tollen Strand. Das musste man einfach geniessen und vor allem kann man so richtig gut in den Tag starten. Dann, ... endlich Frühstück !!! Wir aßen vor unseren Hütten und schmatzten genüßlich vor uns hin. Wir schnappten uns die Portugieser und begaben uns wieder in das ach so heiße Streetcult Festival hinein. Von Workshops sah ich so gut wie garnichts und den mir erhofften Sampling-Workshop konnte ich weit und breit nicht erspähen. Schade, aber was sollīs ??? Abends konnten wir uns zu leicht gealteten Techno-beats bewegen. Lange hielt ich es bei den dänischen Tanzgestalten nicht aus. Wir konnten uns sehr leicht von ihnen trennen und begaben uns zum Camping zurück. Morgens schliefen wir uns aus, versuchten uns vom Fjord zu trennen, schmatzten unsere restlichen Frühstückskrümel und begaben uns mit dem Taxi zum Bahnhof. Der Abschied von Wasser und Landschaft, sowie unseren tollen Holzhütten fiel uns allen nicht ganz leicht. Aber wie gesagt, wir wollen alle wieder an unseren Strand zurück und werden noch ein paar kleine Ewigkeiten unseren Erinnerungen nachhängen. Ich sage dann mal ganz liebe Grüße an unsere Portugieser und alle die diesen ganzen tollen Text bewältigt haben.
Servous Anett
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Zum Autorin: 17 Jahre |
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